Berichte und Fotos 2019

Ausflug Rossberg Nov. 2019

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Viertäger Trentino September 2019

1. Tag Pfäffikon 460 m üM.
Der Parkplatz ist nicht so vollgestellt wie andere Jahre, die Anwesenden aber genauso gut gelaunt, vollgepackt und natürlich mit in Hochglanz polierten Mopeds, natürlich vollgetankt, finden wir uns auf dem Roggenacher ein.
Unsere diesjährige Ausfahrt über 4 Tage rekognosziert und organisiert von Maurizio, Ernst und Claudio führt in den südöstlichen Teil des Trentino.
Der Weg ist das Ziel, bei uns besonders. Somit führt uns die Hinfahrt bei herrlichstem Spätsommerwetter über den Julier, weiter über den wunderschönen Berninapass hinunter nach Tirano. Schade nur liegt der Bernina etwas weit weg von unserem sonstigen «Aktivraum». Einfach eine faszinierende Gegend mit Bergseen, Gletscher und der Rätischen Bahn, der Vorlage für eine Modeleisenbahn schlechthin.
Nach der Stärkung in der Pizzeria Belvedere Mitten in Tirano durchqueren wir die Talsohle. Ab Tresenda geht’s die Rampe hoch Richtung Edolo. In Ponte di Legno sehe ich den Wegweiser zum Passo Gavia, ein andermal, wir bevorzugen heute den Passo del Tonale. Ein beindruckendes Mahnmal zu Gedenken des ersten Weltkrieges markiert die Passüberquerung. Es stellt sich später heraus, dass wir noch einige Gebiete mit einer tragischen Geschichte durchqueren werden. Für uns heisst es hier Kaffeeehalt.
Über Madonna di Campiglio durchqueren wir eine tolle Bergwelt und schon bald geht es Richtung Talsohle nach Trento. Hier geraten wir in den etwas stressigen Feierabendverkehr. Aber wir quetschen uns durch die Strassen von Trento zum Hotel Everest. Das herunter driven war ja lässig, aber jetzt ist es gut, im Innenhof des Hotels eine Ecke gefunden zu haben und das gute Ding in Schräglage gebracht zu haben. Für mich bitte (nicht nur) ein Bier!

2. Tag
Am 2. Tag starten wir weiter in südwestliche Richtung zum Passo di Vezzena. Ein schönes Hochtal mit Alpweiden, nur auf der Südseite nach Assiago runter liegt nach letztjährigen Sturmschäden noch sehr viel Holz am Boden. Etliche Kilometer zieht sich ein kahlgeschlagenes Tal dahin.
Assiago Park, Bekannt mit seinem Käse (und auch mit dem gewaltigen Asiago Sacrario, Militärdenkmal und Mausoleum für den wohl unsinnigsten Krieg zwischen Österreich und Italien)
In Enego machen wir den Mittaghalt, kleines, schmuckes Restaurant, typischer Familienbetrieb. Wir werden tiptop verwöhnt. Auch hier steht mitten auf dem Dorfplatz ein recht grosses Mahnmal an kriegerische Vergangenheit. Die Aussicht ins Tal hinunter ist beeindruckend. Später stellt sich heraus, dass ich mit diesem Ort nochmals in Kontakt treten werde.
Anschliessend geht es runter bis Primolano (200 m üM) und über die Schnellstrasse nordwärts bis Imer, über den Passo Gobbera.
Nach Canal San Bovo müssen wir feststellen, dass der Passo Brocon 1616 gesperrt ist wegen Waldarbeiten, dann halt retour. In Lausen am Eck, treffen wir wieder auf die andere Truppe, dann gibt’s halt eine Pause. Retour geht’s (statt über den P.Gobbera) durch den Tunnel, aah, da kommen wir raus! Wieder das Tal hinunter und dann den Berg hoch Richtung Lamon und durch ein kleines Tal kurven wir durch eine sensationelle verlassene Gegend aber eine super Strecke, in Castello Tesino kommen wieder auf die geplante Route zurück, nur leider auf der Rückseite des Passo del Broccon. Aber diese Strecke war’s jetzt wert. Nach paar tollen Drehungen geht es dann das Tal hinunter nach Trento zum Bier.

3. Tag
Am heutigen Morgen ist Packen angesagt. Nach einem feinen «Zmorgä» geht es heute durchs Val di Cembra nach Cavalese, über den Passo di Lavazè, hinunter nach Birchabruck (Ponte Nova) und weiter über den Karerpass, hinein ins Herzstück der Dolomiten nach Canazei.
Über den Passo Pordoi, hinunter nach Arabba (Ausgangspunkt vor ca. 5 ca. Jahren), Grödner Joch (Passo Gardena klingt doch viel schöner), Richtung Passo Sella, aber dann rechts weg nach Wolkenstein 1500, über Brixen 500 nach Sterzing 970 zu unserer letzten Übernachtung im Hubertushof. Endlich nach Tagen der Durchquerung durchs Grappagebiet auch einen Grappa getrunken und viel diskutiert, fast bis zum Abwinken. Aber das gehört ja schliesslich zu einer von Männern dominierten Sportart (Sorry Frauen, aber das muss so stehen) Aber auch wir Männer kommen wieder zur Ruh und ab geht’s ins Bett.

4. Tag
Der heutige Tag startet mit etwas Nieselregen, die meisten entscheiden sich für das Regentenü. Hinauf zum Jaufenpass legt sich der Spuck wieder und weiter wie in den letzten Tagen mit Sonnenschein kurven wir hinunter nach St. Leonhard in Passeier und hoch zum Timmelsjoch (stolzer Preis, Museum, Toni macht paar schöne Fotos, weiter). Dann geht’s runter durchs Ötzttal. Ich bin erstaunt, wie die Hänge hier mehrheitlich aus Kies und Geröll bestehen und es scheint, als sei alles im Rutschen. Vor Imst bewegen wir uns Richtung Arlberg Bereits kurz nach Landeck müssen wir wieder links weg, schliesslich wollen wir, wenn schon mal hier, noch über die Silvretta-Hochalpenstrasse zur Bieler Höhe. Eine etwas lange Anfahrt und viele Kilometer im 60er Bereich driven wir durch die schöne Bergwelt. Nach einem kurzen Halt geht’s dann wieder mit engeren Kehren runter nach Schruns, Bludenz und bald schon zwängen wir uns durch den Verkehr in Feldkirch.
Da der Tag doch schon ganz schön fortgeschritten und unser Hinter ganz schön durchgeknetet ist, entscheiden wir uns kurzerhand, für die schnellere Route über die Autobahn.
An der Raststätte Bergsboden über dem Walensee gits den letzten Halt. Ernst und Maurizio machen noch eine kurze Verabschiedung und von uns kommt der verdiente Applaus.
Ab geht’s nach Haus zu Frau und Kinder oder wer da immer wartet.
Wieder geht ein spitze 4-TägerTour dem Ende zu. Auch ein grosser Dank an dieser Stelle unserem Tourenfotograf Toni

Camping Binntal (VS) August 2019

Seit 2011 findet jährlich ein Campingwochenende im Binntal statt, zu dem auch alle Mitglieder des MSC Ufnau herzlich eingeladen sind. Auch in diesem Jahr nahm wieder ein schönes Grüppchen MSC'ler teil.
Die Anfahrt am Freitag via Susten-Grimsel-Furka-Gotthard-Nufenen hat zum Ziel, die Reifen rund zu fahren. Am Samstag findet jeweils ein Ausflug statt, der uns diesmal über eine abenteuerliche Strasse zum schönen Lac de Deborence führte.
Für Interessierte der nächste Termin: Freitag 4. bis Sonntag 6. September 2020

Grillausflug 07. Juli 2019

Teilnehmer:   12 (Claudio, Peter und Josy Senn, Toni, Heidi, BRuno, Anna, Rolf, Jörg, Paul, Johanna, Gast Silvio)

Tourlänge      Ca. 280km

Zum Grillieren trafen wir uns um 9 Uhr im Roggenacker. Das Ziel bei der Heidi in Grüsch. Mit vollen Taschen (selber mitgebrachtes Grillzeug und Getränke) gings via Kerenzerbergpass über Landstrassen hoch zum Kunkelspass bei bestem Wetter und das trotz nicht so gutem Wetterbericht.

Das Kafipäuseli war dann auch verdient nach der schmalen und holprigen Anfahrt. Die nachherige Abfahrt mit Kiesstrassen und von Hand gehauenem Tunnel führte uns nach Tamins wo wir den Claudio verloren, der allzu rasch entschloss nach Hause zu fahren, Schade!

Bei der Ankunft in Grüsch, bei Heidi‘s wunderschönen Hüsli, verwöhnte sie und ihr Peter uns mit tiptopen Sitzgelegenheiten und einigen kühl gestellten Getränken. Auch der Grill war bereits vorgeheizt. Der Peter und Josy sind direkt hingefahren weil sie die Startzeit verpassten. Die Anna zweifelte am Wetter und kam auch direkt. Die hat es aber gleich mal so richtig verschifft und war glücklich den Regenschutz abziehen zu können und im trockenen zu uns zu hocken.

 Bald waren die feinen Sachen gegrillt und in den Mägen verschwunden. Zum Dessert gab’s dann noch Kuchen von Johanna und Josy. Vielen Dank den beiden! Dem Paul und Johanna war es zu gemütlich, sodass sie noch etwas dort blieben aber die anderen wollten los!

Um das trockene Wetter zu nutzen starteten wir nochmals hoch ins Taminatal um am Nede des Stausees in St. Martin einen Kafi zu geniessen. Auf der Rückfahrt begann es zu regnen und so verloren wir uns obwohl abgemacht wurde uns bei der Tankstelle zu treffen. Der Toni und Jörg entschlossen nach Hause zu fahren (Schade). Meine noch übrigen Begleiter Peter und Josy gingen ab Mühlehorn via Autobahn nach Hause. Alleine machte ich mich trotzig zum Kerenzerbergpass hoch da es wieder aufklarte. Bei einem Halt, oh Wunder, kamen der Rolf, Anna und der Silvio angefahren. Super glücklich doch noch gemeinsam heim zu fahren etschlossen wir uns im Restaurant mit Super-Aussicht über den Walensee, das angrenzende Gebirge und das Linthal einen Abschieds-Kafi/Bier zu nehmen. Dort konnten wir das Wetter-Spektakel mit verfolgen wie das Gewitter übers Linthal heran rollte uns erfasste. Als es abtrocknete fuhren wir gemeinsam via Landstrasse!! nach Hause. Zwar etwas spät aber zufrieden kamen alle nach Hause und sind gespannt wo es uns das nächste Jahr hinführt zum Grillieren.

Bericht: Bruno

Der Organisator Peter Senn durfte 37 Teilnehmer - davon 23 Vereinsmitglieder und 14 Gäste - zum Anlass begrüssen. Die meisten zogen es vor mit dem Auto anzureisen. Nur 11 Motorräder warteten beim vereinbarten Treffpunkt Roggenacker.
Das Brunch-Buffet auf dem Bauernbetrieb Heubett in Kaltbrunn war Klasse mit grosser Auswahl. Von Rührei mit Speck über Müesli, Wurst und Käse bis zu süssen Leckereien war für jeden etwas dabei.
Um ca. 12:30 starteten 10 Mitglieder auf 8 Motorrädern zu einem Ausflug über die Hulftegg. Das Wetter war wie vorausgesagt: zum Teil bewölkt mit etwas Sonnenschein.
Der Organisator wünscht allen Motorradfahrern eine unfallfreie Saison 2019 - hoffentlich mit vielen schönen Erlebnissen - und bedankt sich für die Teilnahme.

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