Berichte und Fotos - 2017

Das Jahresprogramm des MSC Ufnau wird jährlich an der Generalversammlung im Januar von den Mitgliedern bestimmt. Die einzelnen Anlässe werden durch freiwillige Vereinsmitglieder organisiert.

Surprise

Leider wurde wegen zu wenig Teilnehmer abgesagt.

4-Täger

eine spannende Tour nach Frankreich, in das Gebiet Isere/ Savoie. Es geht über schöne Pässe wie

Cole des Saisies, Col de la Madeleine, Col du Glandon.... und viele mehr.

Ausfahrt 18.6.17

Die Organisatoren, Andy und Peter durften am  Sonntagmorgen 11 Teilnehmer begrüssen. Mitgekommen ist auch ein ehemaliges Mitglied, Claudio Spirito! Wir starteten pünktlich um 08.00 Uhr vom Roggenacker die Motorrad-Tour von Pfäffikon bis Altdorf auf der Autobahn bis Amsteg um dann die alte Strasse bis Wassen zu nehmen. Von dort aus Richtung Sustenpass im gemütlichen Sustenbrüggli für eine Kaffeepause.

Bald gings weiter wir über den Sustenpass Richtung Innertkirchen, danach in Richtung Aareschlucht. Weiter Richtung Rosenlaui und Schwarzwaldalp zum genialen Grillplatz.

Der Grillplatz mit dem angrenzenden Fluss wurde mit voller Begeisterung bezogen. Unter der Führung von Norbert war dann auch bald Feuer gemacht und nach etwas Geduld war das Fleisch bald parat. Josy und Iris haben noch für einen feinen Dessert geschaut, Danke!

Gegen 14 Uhr hiess es wieder aufsatteln in Richtung Brünigpass bis Giswil. Von dort via Glaubenbüelenpass nach Schüpfheim. Weiter via Rengg, Malters, Schwarzenberg ins Eigenthal für eine Rast im Hotel Hammer. Der Rückweg nahm die lässige Gruppe am heutigen Tag via Baar, Menzingen zurück nach Hütten um sich zu verabschieden und auf die nächste Ausfahrt zu freuen.

Die Organisatoren Andy und Peter bedanken sich bei den Teilnehmern für den Spass den sie miteinander gehabt haben.

Mit Bikergruess Peter und Andy

2-Täger

Mit 19 Motorrädern und insgesamt 24 Teilnehmer kurvte der MSCU entlang der Donau über die Schwäbische Alb und über die Höhen entlang des Bodensees.

Brunch

Am Sonntagmorgen bei leichter Bewölkung trafen wir uns um 9h im Roggenacker. Pünktlich brausten wir in einer grossen Töffgruppe (eine Vespa war auch dabei ;-) los. Die meisten kamen mit dem Töff, wie es sich auch gehört ;-)

Per direktem Weg ging’s zügig in die Hulftegg weil alle knurrende Mägen hatten. Nach einer kurzen Fahrt waren wir dann auch dort und konnten uns beim reichhaltigen Buffet verpflegen. Man diskutierte was man so vor hat diese Saison und wie man die Wintermonate hinter sich gebracht hatte.

Bald hatten alle Lust beim Saisonstart auch eine Fahrt ins Blaue zu machen. Elke, Jörg, Luzia, Anna und ich fuhren wieder zurück und ich gebe nun das Wort an den nächsten Schreiberling weiter….

Gruss BRuno

Ueber das Toggenburg, durchs Neckerartal hinauf nach Mogelsberg und bis nach Schwellbrunn und über appenzellische Höhenstrassen zurück bis Kirchberg. Es war ein gelungener Anlass. Vielen Dank fürs Organisieren. 

Heute ist der Schlitteltag angesagt. Josef hat sich zur Verfügung gestellt, diesen Anlass zu organisieren. Pünktlich um 13.00 Uhr finden wir uns auf dem Parkplatz der Weglosen, bei der Wendelskapelle, ein. Als sich alle besammelt hatten, ging es auf dem steilen Aufstieg Richtung Drusberg. Gemütlich, mit ein paar kurzen Pausen, trampelten wir durch den Schnee. Es bot sich ein wunderbarer Ausblick in die schönen Berge und die verschneite Landschaft und Wälder. Einfach fanthastisch.

 

 

Endlich war die Fahne vor der Drusberghütte in Sicht. Zuletzt ging es noch etwas steiler bergauf, unser Schnauf wurde immer kürzer. Glücklich und zufrieden findet sich unsere Gruppe – leider nur aus 6 Personen bestehend – auf der Drusberghütte ein. Jetzt haben wir das Fondue verdient! Ein riesiger Caquelon, gefüllt mit gut gewürzter Käsemischung, wurde uns serviert. Wir haben es sichtlich genossen, das Fondue mit den Beilagen, Kartoffeln, Gurken, Brot und Ananas zu essen. Auch das „Kirschli“ haben wir genüsslich getrunken. Nach einem „guten Kafi“ und einem „Angst-Bisi“ war es endlich soweit, auf den Schlitten und ab die Post. Es war lustig, Alessandro auf dem Schlitten sah so cool aus auf dem Bob-Schlitten. Fast in jeder Kurve landete jemand im Schnee. Aber genau das war es, das so Spass machte. Auch unseren Organisator hat es erwischt. Die Schadenfreude war gross, dass auch er im Schnee lag. Wir waren glücklich und froh, dass alle heil wieder in der Weglosen eingetroffen sind. Ein wunderbarer Tag, der uns allen in guter Erinnerung bleiben wird, ging zu Ende.

Danke Josef, das war eine gute Idee!  Gruss Heidi

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